Tag 11 - Berlin

Wir müssen echt aufpassen, dass wir jetzt nicht zu sentimental werden. Dieser Samstag in Berlin. Huii. Da werden wir noch oft drüber reden, schätzen wir mal. 

Der Reihe nach: Angekommen in Berlin. Steffen konnte sich kaum auf den dürren Staksen halten, so verkatert war der. Die vergangene Nacht in Dresden forderte ihren Tribut. Den anderen gings nicht besser. Plus Schnappatmung beim Anblick der riesigen Halle.
Zum Glück dann Soundcheck mit Maxim und Benni. Die zwei ja total Columbiahallen erfahren, da wollten wir nicht uncool rumquieken wie aufgeregt wir sind. 

Für die lustige Maxim-Geschichte muss man bisschen weiter ausholen. Auf dem Splash! vergangenen Jahres sind K.I.Z. als Headliner aufgetreten. Beim ersten Song sind drei Doubles der Jungs auf die Bühne gegangen. Felix war eines davon. Voll Mühe gegeben, extra die Haare abrasiert. Er ist dann den restlichen Sommer optisch wahlweise wie ein Chemo-Patient oder Fußball-Hooligan rumgelaufen. 
Jedenfalls war nun die Zeit gekommen für Revanche. Maxim hatte sich seit einem viertel Jahr die Haare nicht mehr gekürzt. Oder nur an den Seiten. Und sah optisch wahlweise aus wie Ryan Gosling oder eben wie Felix von Kraftklub. Haha. Statt Felix stand also Maxim im Intro auf der Bühne und hat die erste Strophe von Ritalin/Medikinet gerappt..
Die Illusion war SO gut, dass den Witz anscheinend niemand bemerkt hat. Also, weder bei Facebook noch sonstwo hat irgendjemand darauf Bezug genommen. 

Der Auftritt war… tja, wie soll man sagen? Also, es war gigantisch. Gigantisch groß. Knapp 4000 Menschen. Haufenweise lustige Sachen passiert. Felix ist über sitzende Menschen gestagedived. Und natürlich sein Salto von der Tribüne, Yeah! Und Casper hat seinen Part gerappt auf Songs für Liam. Nie so viele Mädchen kreischen gehört. Und ganz generell, unfassbar abgefahrenes Konzert. Manmanman… Berlin! 

Achso, den Witz mit “ich dachte ihr wolltet hier nicht hin”, haben wir an dem Abend ungefähr dreitausend mal gehört. 

Durch den Auftritt alle dann ordentlich auf körpereigenen Naturdrogen gewesen. Ab auf die Aftershow-Party. Im Comet-Club. Die Jungs von Landstreicher hatten sich voll Mühe gegeben. Die Dekoration war wie im Atomino in Chemnitz. An der Bar gabs Gisela und Kernspaltung, wie im Atomino. Und als Überraschungs-Highlight haben sogar Discoteque Tandem aufgelegt. Wie im Atomino. Da standen wir echt mit offenen Mündern da. 
Und voll wars, kein rankommen an die Bar. Wir aber übelst Schnaps-Durst. Sind dann kurzerhand zum Späti und haben uns dort Vodka gekauft. Schnaps reinschmuggeln auf der eigenen Aftershow-Party. Trotz Getränke-Marken. Trottel-Level! Aber hat funktioniert. 
Alle im Glückseligkeits-Rausch. Die ganzen Freunde aus Chemnitz waren mit da, die Freunde aus Berlin auch. Hach. Das war echt schön. Früh halb Sieben sind wir dann rausgekehrt worden. Alle noch Pizza gegessen. Valle von The World Domination hat auf dem Nachhause Weg noch eine Anzeige wegen Beamten-Beleidigung kassiert. Wir haben uns noch kurz an die Spree gesetzt und versucht die Ereignisse der letzten Wochen zu rekapitulieren. Hat nicht funktioniert.. 

Das war also die Tour. Wie gesagt, nicht zu sentimental werden. Es war unglaublich. Danke an Suralin und The World Domination. Danke an alle aus unserer Crew. Im Herbst gehts weiter mit der Mit K - Tour. Dazwischen Festivals. Wir hoffen, wir sehen uns da. 

Ach, und Gold gegangen sind wir irgendwie in diesem ganzen Durcheinander auch noch. Wuhuuuu!

Der Vollständigkeitshalber jetzt die versprochene Top3: 
BERLIN 5.5.
DRESDEN 14.4.
KÖLN 23.4.


Suchbild


Till mit Helm und Lidschatten.


Gruppenbild mit The World Domination und einem doppelten Lottchen.
Und Valle versucht die KK-Hände. Äh.. glauben wir.


Benni mit Peng-Peng-Pose.


Wunderbares Plakat. Hat auch noch eine Karte ergattert.


Max´ Perspektive. 

Tag 10 - Dresden

GENAU SO stellen wir uns den kommenden Sommer vor. Die Woche über im Freibad liegen. Mit Freunden grillen. Und ganz generell abgängstern plus nix tun.
Und dann am Wochenende wieder in den Sprinter. Die Popel-Bande macht einen Ausflug. 

Also ab nach Dresden. Spitzen Wetter. Sehr warm, was sich später noch rächen sollte..
Eines der heißesten Konzerte. Wörtlich. Auf der Bühne ist Felix fast umgekippt. Mit schwarz vor den Augen werden und so. Malt aber zur Stelle mit kalten, nassen Handtüchern. Der Gute. Die Mädchen aus den ersten Reihen hatten leider keinen Malt und wurden Eine nach der Anderen rausgetragen. Wir hoffen, denen gehts wieder gut. Wir finden jeder sollte einen Malt haben. MALTS FÜR ALLE!

Ganz viele Kumpels haben uns besucht. Und Familie auch. Nachts sind wir noch alle auf eine Party von einem Skateboard-Shop gegangen. In einem alten Pumpwerk direkt an der Elbe. Voll abgefahren. Der Dj hat eine ganz verstörende Mischung gespielt. Jeden Song nur gefühlte 15 Sekunden, dann den nächste rein. Eben noch Lil Wayne, dann Papa Roach und plötzlich ein Skrillex Remix.
War aber irgendwie auch ganz geil so. Wie immer, wenn man mit guten Freunden unterwegs ist. Und betrunken waren wir dann auch. Muss man ja sagen. Huii. 

Und dadurch, dass wir keinen Buscall hatten, sondern im Hotel geschlafen haben, konnten wir auch mal wieder richtig lange machen. Was sich dann am nächsten Tag rächen sollte.. 


Dresden ist ja schon ganz schön.


Schweiß an Schweiß. Hrmmm..


Karl wechselt Saiten sexy.

Tag 8 bis 9 - Köln

Doppelshow. Mit einem Tag Pause zwischendrin. Juhuu.
Der erste Auftritt am Samstag begann ja quasi mit der Meisterschaft des BVB. Felix hat es mal wieder auf die schmerzliche Tour lernen müssen: Das Thema Fußball in Zwischenansagen. Keine gute Idee. Völlig egal wie man sich dazu äußert. Spielt keine Rolle wie diplomatisch man an die Sache rangeht. Irgendwann fliegen Gegenstände.. 
Unabhängig davon, mega Konzert. Wie immer in Köln eigentlich. Diesmal nur bisschen größer. Inklusive Stargästen. Sogar die Security total nett. Das Publikum richtig gut drauf. Eigentlich nur getoppt vom Folge-Konzert. Aber dazu später. 

Valerian, der sibirische Vollblut-Frontman der Vorgruppe, hat in seinen Geburtstag reingefeiert. 25 Jahre alt geworden. Oder 35? Na, jedenfalls schon vor um Zwölf betrunken. Haben trotzdem versucht ihn in den ersten Club des Abends reinzuschleusen. “Valle, du MUSST dich jetzt zusammenreißen!” Unsere dilettantische, unauffällig-stützen-Taktik natürlich sofort aufgeflogen. Das geübte Auge des Türstehers nicht überlistbar. “Ihr könnt alle reingehen, außer der da.” Valles schlagfertige Antwort: “Dann renn ich eben rein!” In Zeitlupe. Hat nicht funktioniert. Der Türsteher fand es auch nur halb-witzig. Haben Valerian dann in den Nightliner schlafen gelegt. 
Wir hingegen hatten dann plötzlich einen zusätzlichen Zauber-Stempel auf dem Handrücken. Verantwortlich dafür, wie so oft, wenn es um Alkohol geht: Speedy. Unsere gute Freundin aus Karl-Marx-Stadt. Die Zauberkraft des Stemples: kostenlose Getränke! Der Ring aus Mittelerde ein Witz dagegen. Übliche Eskalation und Liebes-Schwüre unter Männern. Ein glanzvoller Abend. 

All die geschmiedeten Offday-Pläne dadurch natürlich hinfällig. Sorry an den Kölner Dom. Stattdessen den ganzen Tag verkatert in den Hotelbetten rumgelümmelt. Gerüchten zufolge war Max mal ganz kurz an der frischen Luft, um Apfelschorle zu kaufen. So genau wissen wir das aber nicht mehr.

Tags darauf Die zweite Show in der Live Music Hall. Generell gilt ja immer die Regel, dass so Montagskonzerte eher abstinken gegen Samstags-Shows. Aber Pustekuchen. Das Publikum der zweiten Köln-Show war vollkommen ebenbürtig. Wenn nicht sogar noch bisschen krasser. Huiuiui. 

So, wir verbringen jetzt paar Offdays in Chemnitz. Lecken unsere Wunden. Dann sind wir wieder fit bis zum 4.5. in Dresden. Und dann großes Finale am 5.5. in Berlin. 


Das schönste Fan-Geschenk. Personalisierte Muffins. 


Anke Engelke besucht uns. Und nimmt schnell die Brille ab fürs Foto.


Felix, Till und Karl. In mysteriöser Mission.


Party-Monster Valerian. Frontmann der Gruppe The World Domination. 

Tag 7 - Karlsruhe

Alter. Das war eine verrückte Nacht. 
Erst unser Auftritt im Substage. Wieder mit Dezibel-Begrenzung. Unsere Lösung: Schweigeminuten für den Durchschnitt und Daumen zeigen statt zu jubeln. Hat super funktioniert. War aber irgendwie schräg. Publikum total abgegangen beim Song, danach nahezu Stille. 

Dann wollten wir in einen Studenten-Club namens “Carambolage”. Hatte uns die Casper-Bande empfohlen. Till und Felix hatten die spitzen Idee mit den drei Jungs von The World Domination erst mal ins Hotel einzuchecken um dann gemeinsam in den Club zu gehen. Leider Rezeption schon dicht. Kein rankommen. Beinahe noch Schlägerei mit Nachbarn wegen Versuch über den Hinterhof einzusteigen. 
Ewig gesucht nach Ersatz-Hotel. Immer die Angst im Nacken wieder nüchtern zu werden. Gerade so schnapp ab das Schlimmste verhindert. Rettender Schnaps an der Bar. 

Und dann ist irgendwie alles außer Kontrolle geraten. 
Heute Morgen schummrige Erinnerungen: Hübsche Mädchen, literweise Sambuka und ein riesiger Transvestit. Abendrekord beim Box-Automat. Verfolgungsjagd auf kaputten Fahrrädern. Im Morgengrauen in den Bus gekrochen. Heute Krankenhaus. Stefan hat eine gebrochene Hand. SO! MUSS! DAS! SEIN! 


Daumen in Karlsruhe


Felix entspannt auf Händen und macht Gangsterzeichen. 


The World Domination und Antonio Banderas


Stefan Smithers. Frisch aus dem Krankenhaus. Gut gelaunt, wie immer.

Tag 6 - Zürich

AAAAAARGH! 8 Tickets! Läppische acht Tickets noch, dann wärs ausverkauft gewesen.
Nicht das ihr euch wundert, wir werden später trotzdem behaupten, dass die ganze Tour ausverkauft war. Weil wir uns und die Crew noch dazurechnen. So einfach! Unabhängig davon: Bei den letzten zwei Shows in der Schweiz hatten wir einmal 50- und einmal 80 Leute. Diesmal 500. Knapp. Ja, okay 492..

Tagsüber wollten wir zu so einem See mitten in Zürich spazieren. Der heißt “Zurisee”, wurden wir später aufgeklärt. Mensch, hätten wir auch selbst drauf kommen können. Entfernung bisschen unterschätzt. Aus Spaziergang wurde dann zweistündige Wanderung. Zu spät zum Soundcheck, alle sauer auf uns. Plus Muskelkater heute. Aber endlich mal wieder was zusammen unternommen. Wichtig für den Truppenzusammenhalt und so. 

Haben heute mal das Messie-Team von RTL2 in den hinteren Teil des Busses gelassen. Die sind heulend wieder raus gekommen.. 


Die sogenannte Lounge. Ursprünglich der Aufenthaltsraum.


Ja Felix. Du bist der Frontmann. Schon verstanden.


Till versteht KEIN! EINZIGES! ZEICHEN!

 

Tag 6 - Frankfurt

Die fünf Freunde haben einen neuen Fall! Jeder ist verdächtig. Die Frage, die alle umtreibt: WER HAT IN DAS KLO DES NIGHTLINERS GEBROCHEN?
Streng verboten, genau wie kacken. Stinkt extrem. Und zieht komplettes Abpumpen des Tanks nach sich. Unser Busfahrer ziemlich angepisst.
Bis jetzt hat es noch niemand zugegeben. Mysteriös. Jeder von uns hatte.. äh.. nennen wir es mal Motiv..

Nach dem bombastischen Konzert im Sauna-Club Batschkapp wollten wir noch weggehen in Frankfurt. Wir fanden, das hatten wir uns verdient. Super motiviert ab in die Innenstadt. Aber nichts da. In Frankfurt ist Mittwochs offensichtlich NICHTS los. Zwei Stunden, 70 Euro Taxi-Rechnung und drei angebliche “Party-Tipps” später sind wir frustriert in unseren Kojen eingeschlafen. 

P.S. Hauptverdächtiger ist natürlich Till. Aus Prinzip.



Wie er sich freut, dass er keine Karte hat.  


Steffens Nasenspülung sorgt bei allen für Erheiterung. Jedes mal. 


Abgängstern im Bus. 

 
Tag 5 - Hamburg

Unsere zweite Vorband ist angekommen. Nach den großartigen Suralin kommen jetzt The World Domination mit. Echt abgefahrene Typen. Zwei von denen spielen bei Northern Lite. Oder haben da gespielt? Wir trauen uns nicht zu fragen. Jedenfalls haben wir die paarmal live gesehen in Chemnitz. Wir waren jedesmal völlig von den Socken. Abgefahrene Show. Halbnackter Sänger, Schlagzeuger mit Lidschatten. Ach, und Dance-Hits ohne Ende. 
Hat aber nichts geholfen. Das Publikum völlig überfordert. Offene Münder, verständnislose, fast verstörte Blicke in den ersten Reihen. Jawoll, genau unser Ding! Sind gespannt, ob sich das bei den kommenden Shows ändert. Wir sind zumindest voll abgestrampelt beim Konzert.

Nach dem Auftritt sind wir wieder in unsere Hamburger Lieblingskneipe. Das Lucky Star. Ziemlich abgeranzte Bude mit Jukebox (The Dome 56), schlecht gelauntem Wirt (“Seid ihr überhaupt schon Achtzehn, ihr Pappnasen?”) und Mexikaner-Schnaps (für 50 Cent!). Der Abend war …äh. Also, wir zeigen euch einfach paar Bilder:


The World Domination! Sänger Valle ist halb-bekleidet. Längs!


Lucky Star. Du Zufluchtsort der Gestrandeten.


Keine Ahnung wer das hinten links ist. Das im Vordergrund sind 8 Mexikaner.


Man beachte die unbeeindruckten Männer rechts im Hintergrund.


Keine Ahnung wer das hinten links ist. Das im Vordergrund sind 8 Mexikaner.
Mindestens… 

Tag 4 - Dresden

Ernsthaft. Wir kommen garnicht darüber hinweg. Nightliner fahren ist so ein Luxus. Schön 700 Kilometer Fahrt einfach verschlafen. 

Das war aber nicht immer so. Die Odyssee der Jungs von Suralin lehrt uns Demut. Hat uns erinnert an unsere vergangene Tour. Vor einem halben Jahr.
Die sind früh in irgendeiner Absteige in Innsbruck aufgewacht. Haben Frühstück verschlafen. Egal, McDonalds an der Autobahn. Sieben Stunden Fahrt. Total verkatert. Trotzdem nicht schlafen gekonnt. 30 Kilometer vor Dresden Reifenpanne gehabt. Scheiße. 

Währenddessen sind wir durch die Dresdner Neustadt spaziert und haben Eis gegessen. HAHAHAHA!
Das Konzert in Dresden mega krass. Also, wirklich. Bisher das Größte. 2000 Leute, alle gesprungen bis hinten. Voll abgefahren. Und ganz viel Tampons auf der Bühne. Äh, warum auch immer…Und Felix hat mal wieder ein Salto hinbekommen. Gibts ein gutes Video von. So ab Minute 1.40: 

Nach der Show war gegenüber noch Down&Dirty. Das is so ne Party von unseren Chemnitzer Kumpels. Die legen da AUSSCHLIESSLICH Down South Hip-Hop auf. So Crunk, Lil John und solche Sachen. Musik zum Finger schnipsen. 
Dazu passend hatten wir eine etwas alberne Lounge für uns. Wie im Hip-Hop Video-Clip. Die fanden wir aber nur solange albern, bis wir die Freigetränke entdeckt hatten. Und man durfte rauchen. Überzeugt!
Und wir haben die Jungs von der Schwänzengäng wieder getroffen. Immer wieder ein Erlebnis. 


“Stirb! Tabakdieb!” 


Felix und sein Lieblingshandy.


Tampons auf der Bühne. Der Beweis!


Abschiedsfoto mit Suralin. “Wir baden in einem Meer aus Tränen.” 

Tag 3 - Innsbruck

Irgendwie klingt das blöd. Und bisschen arrogant. Aber gestern haben wir mal wieder in einem kleinen Club gespielt! (Boah, das klingt wirklich scheiße) Wir meinen klar, voll geil vor so richtig vielen Leuten zu spielen. Aber diese dreitausend Grad heißen Schwitze-Piste-Konzerte sind einfach unschlagbar. Bisschen intimer. Mehr Kontakt mit dem Publikum. Man kann sich direkt küssen. Theoretisch. 

Eine Bühne, die so klein ist, dass man sich vorher ausmachen muss wie man die Gitarren hält. Der Bühnengraben nicht zwei Meter breit. Der Bühnengraben schlicht nicht existent. Dafür Tropfe-Decke. Und wieder klitsch-klatsch-nass nach der Show. Ein-Mann-Frei!

Als wir angefangen haben zu spielen, gabs noch vier Karten an der Abendkasse . Das hat uns so gewurmt, dass wir die selber kaufen wollten. Aber siehe da, als Malt an der Kasse ankam da waren sie schon weg. Für die Statistik: Bis jetzt alles ausverkauft! Tschakka! 

Tagsüber waren wir noch bisschen wandern. Da sind wir auf so eine Ski-Schanze gekraxelt. Spitzen Aussicht. Generell: Jetzt, wo wir so Nightliner fahren haben wir endlich mal die Gelegenheit uns die Städte auch bei Tageslicht anzugucken. Voll gut. 

Grüße von Unterwegs. Felix hat seine Waschtasche wieder gefunden. Da freuen wir uns alle. 


Wir finden Aussichten super. Wir werden alt. 


“Was zur Hölle ist das für ein Tier? Und warum sieht der Kaugummi-Automat
aus wie ein Sarg?”


Wuaaahhh! Crazy, crazy..

WUUAAAAAAAHHHH! CRAZY! CRAZY!


Felix will schmusen. 

Tag 2 - Graz

Wieder neue Erfahrungen gemacht. Schlafen im Nightliner. Betrunken. Ist eher geht so. Aber leicht verkatert durch das sonnige Graz laufen am nächsten Morgen. Super. 

Zwei Blok-Einträge weiter unten haben wir ja beschrieben, wie es das letzte mal war. In Österreich. Lustenau mit zwanzig Gästen inklusive Barbelegschaft und sowas. 
Diesmal war das bisschen anders. Der Club rappel-knüppel-dicke-ausverkauft mit 600 Leuten. Wuhuu. 

Wir haben auch wieder ne spitzen Vorgruppe: Suralin! Aus Hohenstein-Ernstthal. Bei uns um die Ecke quasi. Die fahren ja Sprinter. Gestern war der zugeparkt. Von so einem kleinen unsymphatischen Fiesta. Die Gelegenheit für uns. Endlich mal den Traum erfüllt und ein Auto weggetragen. Yeah! 

Nachdem das Parkproblem gelöst wurde, sind wir noch ausgegangen. Wie uns versichert wurde in den “In”-Club von Graz: Die Kombüse. Mehr eine Imbiss-Bude, als ein Club, hat sich dann rausgestellt. Hätte man sich denken können.. Nich soviel Platz, aber viel Schnappez und “Puntigamer”. Und Pommes. Sehr lecker. 

Nachts noch schöner Abschluss auf dem Weg zurück zum Bus: Ein kopulierendes Pärchen im Gebüsch. Enddeckt, weil fast draufgepinkelt. 

Liebe Grüße aus Österreich. Und ruft uns nicht auf dem Handy an. Ist voll teuer. 


Guten Morgen! Fit wie zwei stinkende Turnschuhe. 

 
Gangster, Gangster!

Graz. Tills Eigentum!

Kurze Chillaxung im Hotelzimmer von Suralin.